axonometrie

GRUEN.

Neue Ufer Leipzig


in Zusammenarbeit mit BTU Cottbus-Senftenberg
Lehrstuhl Landschaftsarchitektur

& Projektpartnerin

Kati Oettingshausen

März 2019

Im Hinblick auf die nächsten 50 Jahre, sehen wir für Leipzig eine Entwicklung hin zur Verkehrsreduzierung und -Beruhigung.

Die innerstädtischen Fließgewässer von Leipzig wurden in der Vergangenheit größtenteils vertunnelt. Heute werden sie unter Anstrengung wieder freigelegt und Uferlandschaften entsprechend neu strukturiert. Mit Blick auf die kommenden 50 Jahre, sehen wir für Leipzig eine Entwicklung mit deutlicher Verkehrsreduktion.

So erhält die Stadt insbesondere im Zentrum mehr Aufenthaltsqualität und Grünraumpotential, das durch die einhergehende Lärmreduzierung und Entschleunigung effizienter genutzt und ausgebaut werden kann. Somit nimmt sie als Ruhepol eine wichtige Funktion für das Stadtklima und die Menschen ein.

So schaffen wir am Goerdelerring entlang der Pleiße eine Topografielandschaft, die sich von tiefer liegenden Ebenen mit Uferzugang über die Verkehrsebene bis hin zur Grünbrücke über die Hauptverkehrsachse zum Naturkundemuseum weiter bis zum Zoo bewegt.